Black Jack Strategie für Fortgeschrittene
Als fortgeschrittener und erfahrener Spieler können Sie mit den folgenden maßgeschneiderten Strategien für die vier populärsten Black Jack-Varianten den Hausvorteil minimieren und so Ihre Gewinnaussichten langfristig erheblich verbessern.
a) Europäisches Black Jack
Die folgende Strategie (Hausvorteil 0,62%) basiert auf den in Europa und Deutschland gängigen Black Jack-Regeln:
- 6 Decks (die Strategie ist auch für 4 oder 8 Decks geeignet)
- Dealer steht bei Soft 17
- Spieler kann bei 9-11 verdoppeln
- Spieler kann nach einem Split verdoppeln
- No-peek (Spieler verliert alle Einsätze inkl. Double/Split, falls Bank einen Black Jack hat)
In der linken Spalte können Sie Ihren Kartenwert und in der oberen die Karte des Dealers ablesen, A steht dabei immer für ein Ass. Das Strategie-Tableau ist in Hard Totals, Soft Totals und teilbare Hände gegliedert.
Falls Early Surrender erlaubt ist, sollten Sie es bei folgenden Bedingungen einsetzen und ihre Hand für 50% des Einsatzes aufgeben:
- 12-17 vs. Ass (inklusive 6er, 7er oder 8er-Paar)
- 5-7 vs. Ass (inklusive 3er-Paar)
- 14-16 vs. 10 (inklusive 7er oder 8er-Paar)
- 16 vs. 9
b) Vier oder mehrere Decks (Dealer steht bzw. zieht bei Soft 17)
Die folgenden Strategien basieren auf den gängigen US-amerikanischen Black Jack-Regeln mit 4 oder mehr Decks (Hausvorteil 0,51%).

c) Zwei Decks (Dealer steht bzw. zieht bei Soft 17)
Bei Black Jack mit zwei Decks (Hausvorteil 0,35%) gibt es bei der ersten Variante eine Besonderheit, wenn der Spieler Soft 18 und der Dealer ein Ass hat. Besteht die Soft 18 nur aus zwei Karten, sollten Sie noch eine weitere Karte ziehen, dies ist langfristig etwas vorteilhafter als stehen zu bleiben. Falls die Soft 18 allerdings aus mehreren Karten besteht, sollten Sie keine weitere Karte ziehen.
d) Single Deck (Dealer steht bzw. zieht bei Soft 17)
Die folgenden Strategien beziehen sich auf Black Jack mit nur einem Deck (Hausvorteil 0,20%), wie es manchmal in einigen Internet Casinos angeboten wird.







